Haben, machen, ergeben

6. April 2009

Was sich gerade aufstaut in mir. Tagelanges Nichtschreiben, Nichtzumschreibenkommen. Verdrängen und weiter im Text. Bleibe verletzt zurück nach zu schneller Lektüre eines Buches von Kundera, verarbeite gar nichts. Was natürlich nicht heißt, dass ich nicht morgens um sechs aufwache, unfähig, mich zu bewegen, mit Bildern im Kopf und Gedanken, die sich festhaken und mich in einen Abgrund ziehen mit ihren nassen Tauen. Wie porös diese Illusion von reinem Gewissen ist.

Aber ich muss drüber schlafen, bevor das Buch wieder greifen kann. Eine andere in Abrissen in meinem Kopf irrende Idee drängt sich dank einer Twitterzusammenstellung auf. Eine, sagen wir, bewusstseinserweiternde Erfahrung: Wenn ich seither die Phrase „Sinn machen“ für einen ohrenschmerzverursachenden Anglizismus hielt, der unser schönes deutsches „Sinn haben“ bzw. französisches „avoir sens“ mit der wörtlichen Übersetzung von „to make sense“ verdreckt, ist dieses feste Weltbild nun ins Wanken geraten. Nur das Italienische behauptete sich bislang tapfer, indem es „fare senso“ mit einer negativen Bedeutung besetzte und somit immun gegen eine feindliche Übernahme aus dem englischsprachigen Raum machte. Doch halt, wozu dieser übereilte Konservatismus! Überdenke deine natürliche romanistische Abneigung gegen alles Englische! Was beschreibt denn die Welt besser? Hat etwas Sinn, also besitzt ein Ding oder eine Reihe von Dingen an sich einen Sinn oder wird dieser immer wieder hineingelesen, gedeutet, verschiedenartig interpretiert und also gemacht?

Ein Beispiel: sexuelle Vielfalt als kulturelles Phänomen einer dem Untergang geweihten Gesellschaftsform (via gaywest). Nichts hat hier Sinn. Weder die Annahme, nichtheterosexuelle Sexualpraktiken seien eine lokale Erscheinung, noch die Behauptung, sie seien erst seit der Dekadenz (und seit wann haben wir die, 1848, 1789?) vorhanden, treffen zwangsläufig zu. Es ist eine Frage der Auswahl von Fakten, eine Frage der Perspektive, eine Frage der Geschichtsschreibung. Und Geschichtsschreibung ist Sinngebung, das muss niemandem erklärt werden. Zumindest wenn sie die Gegenwart erklären will, l’art pour l’art hat sich in der Geschichtswissenschaft leider nicht durchgesetzt. Wir brauchen also eine narrative Verarbeitung historischer Fakten, um mit der heutigen Welt klarzukommen. Das heißt, die hier propagierte zeitliche (jetzt) und örtliche (hier) Eingrenzung von sexuellen Erscheinungsformen macht Sinn, weil sie dem seiner Normalität beraubten Heterosexuellen die Hoffnung gibt, in Zukunft werde die ohnehin als Grundlage der Gesellschaft angesehene Norm wiederkehren, so wie sie es ja in anderen Teilen der Erde noch immer unbestritten ist.

Doch hier war von Sinngebung die Rede. Und wenn ich mich richtig erinnere, wurde im oben verlinkten Twitterhaufen eine Gegenüberstellung des „gestelzten“ „Sinn ergeben“ mit dem luftig-lockeren „Sinn machen“ vorgenommen. Abgesehen von der ästhetischen Komponente, die vielleicht subjektiv ist, denn mir gefallen beide nicht und ich würde das wenig sinnvolle „Sinn haben“ vorziehen und damit die traditionell synonyme Bedeutung zum „Sinn machen“ mit der, dank Anglizismus, neuen Idee des Innewohnens von Sinn in einem Ding verknoten. Doch ergibt etwas Sinn? Wenn etwas Sinn macht, steckt dahinter ein Produktionsvorgang, also ein Geben von Sinn an zufällig angeordnete Dinge. Ein Ergeben des Sinns von selbst, womöglich mit erhobenen Händen und weißer Fahne, ist mir suspekt und verschleiert die subjektive Aktivität, um einen unhaltbaren Anspruch von Objektivität zu erwecken.

Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob das neu angepasste „Sinn machen“ wirklich ein besseres Bild von der Realität abgibt als die alten Formen des Ergebens und Habens. Denn wenn man erkennt, dass etwas zwar Sinn macht, aber längst nicht die einzige Möglichkeit ist, aus der Vielfalt der Gegebenheiten Sinn zu machen, wäre es dann nicht übertrieben, überhaupt von Sinn zu sprechen? Zumindest nicht im Sinne der Klage: Hat das Leben noch einen Sinn! Das Verb haben zeigt einen Besitz an, wenn es mehrere Varianten von Sinn gibt, hat das Leben freilich nicht einen Sinn, sondern jederzeit mal wieder einen neuen. Nur, das Leben macht diesen Sinn nicht, sondern ich selbst, wenn ich über mein Leben nachdenke.

Um wieder auf die „Neosexualität“ (s.o. Link) zurückzukommen: Namen spielen beim Sinnschaffen eine große Rolle. Es macht viel mehr Sinn, die gute alte Heterosexualität (die früher ohne Namen auskam, nicht weil es nichts anderes gab, sondern weil es sie selbst eigentlich auch nicht gab, weil Sexualität in anderen Begrifflichkeiten thematisiert wurde als heute) der Neosexualität (Euphemismus für Perversion) gegenüberzustellen, als all unser heutiges mit Begriffen überfülltes Sexualverhalten als eine einheitliche Tendenz zu sehen zu mehr Individualität und Freiheit. Da zu viel Freiheit auch gerade Sinnlosigkeit schafft, nichts mehr Sinn hat und auch nicht mehr so ohne weiteres ergibt, muss man entweder diese Freiheit einschränken, indem man bauchtätschelnde Erklärungen für das Hier und Jetzt sucht, oder akzeptieren, dass es mehr auf der Welt gibt als Selbstrechtfertigung gegenüber dem vermeintlich Anderen.

Sattes Leben

25. März 2009

In der Trattoria mit zwei englischen Mädchen, die Erasmus in Deutschland machen, jetzt eine Reise durch Italien, bei Lena übernachten für eine Zeit, dann geht es weiter. Was macht dein Leben satt, sagt eine. Wir lachen, aber sind uns einig, dass der Ausdruck schön ist, sehr schön, wir lieben diesen Satz und übernehmen ihn in den Sprachgebrauch.

Aber was ist es denn nun, das unser Leben satt macht? Liebe, Freundschaft, Kinder. Kleine Vorschläge, worauf könnten wir am wenigsten verzichten. Die eine Engländerin sagt, Kinder, auf Kinder kann ich nicht verzichten. Einen Vater brauche ich nicht dafür, Kinder sind das Wichtigste. Lena und die zweite Engländerin plädieren für Liebe, das wichtigste. Wobei Lena sich dann auch mir und der Freundschaft anschließt. Wo ist der Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft? Exklusivität, Sex, Dauer, Intensität? Stichworte, die mich an einen interessanten Dialog erinnern, den ich mit einer französischen Romeobekanntschaft führe, die mich mit tiefen Gedanken und abenteuerlicher Rechtschreibung überrascht.

Ich lasse mein für den Moment in meinem Kopf in Mode gekommenes „Ich bin der Geist, der stets verneint“ heraus, in Kombination mit dem immer wieder guten „Ich kann das Wort so hoch nicht schätzen, Ich muss es anders übersetzen“. Also Begriffsbildung und Lebensbejahung als die größten Feinde chaotischer Freiheit. Feinde, die mich davon abhalten, in einen Zug zu steigen, nach Rom zu fahren, Leuten auf dem Platz meine Gedichte zu verkaufen, Straßenschreibergruppen zu finden, die von der Hand in den Mund leben und das neue Schreiben der nie gelesenen Außenseiter leben. Also die übliche Abneigung gegen Gesellschaft und ihre Konventionen.

Herausreißen aus den Konventionen, Dem Marionettenverhalten der Zeit. Diese pubertären Freiheitsgedanken habe ich immer noch in mir aufbewahrt, und wären sie nicht so banal, würden sie mir nicht so öde vorkommen, während ich sie aufschreibe, wäre es überhaupt kein Problem, aber sie werden so oft in mir so stark aktualisiert, dass ich sie aus jedem Kontext reißen muss, auf eine neue Wand kleben, bevor die Zeit sie wieder einreißt. Wer viel liest, kennt diese Themen intellektuell. Ich kenne den Hang, den Ausbruch einer Krise mit dem Lesen eines Buches zu unterdrücken, den Anfall intellektuell zu verarbeiten, statt sich ihm vollkommen auszuliefern.

Mein Franzose schreibt mir nun, wie wichtig es ist, aus dem Moment das Beste zu machen. Der anklagende Unterton ist nicht zu überhören. Ich schrieb von meiner Beziehung, von meiner Vorstellung einer Liebesbeziehung, von meinem gelebten Modell der Fernbeziehung, wenn man dafür einen Begriff braucht, der den Gegenstand ins Lächerliche zieht und abwertet. Ich schrieb auch von meinen Gefühlen, wenn ich ihm gegenüberstehe, dem einen Mann, der 1000 Kilometer entfernt lebt. Und der Franzose lehnt es ab. Er lehnt eine so falsche, vorgetäuschte, nur im Kopf bestehende Beziehung ab. Das kann keine Liebe sein, die so selten zum Vorschein kommt. Er sagt, ich leide lieber als zu genießen. Dass ich im Süden mein Nordlicht stärker glühen lasse als zu Hause!

Aber ich kann nicht anders. Es ist eine Sucht.

Gespräch mit Lena über Buddhismus. Wäre es möglich, das alles zu verneinen und sich abzuwenden von allen. Ja, später vielleicht, wenn ich alt und weise bin, sagt Lena. Und ich gebe ihr Recht, weil ich selbst noch in mir eine Bejahung spüre, vielleicht durch die oft empfundene Verneinung erst. Jetzt schon aus dem Leben fliehen? Lieber dem Ganzen noch eine Chance geben. Lieber noch ein bisschen integrieren. Lieber hier noch einen Kompromiss eingehen. Und in drei Jahren bin ich Beamter.

Und was wäre so schlimm daran? Hauptsache glücklich. Selbstexperimenten zufolge ist Glücklichkeit indirekt proportional zum Denken. Immer wenn ich nicht denke, wenn ich mich berausche und tanze, tanze, bin ich glücklich. Aber sonst denke ich und der Abgrund ist unaufhaltsam, das Nichts ist nah. Ich halte es auf Distanz, solange es geht, denke nicht mehr das Ich, den Schwindel auf der Treppe in Sonnenflut. Ich erzeuge meine Traurigkeit selbst und es wird immer schwerer ihr zu entkommen. Schreiben ist schlecht.

Schreiben ist gut. Solange ich schreibe, mache ich nichts Produktives, lerne nicht ordentlich für die Uni und gehe in einen Schatten, der mich unsichtbar macht.

Benutze mich!

19. März 2009

Die Sprache ist eine dumme Sau. Sobald ich etwas benenne, ist es weg. Meine Identität ist mein Tod. Ich lege mich fest, ich lege mir Fesseln an. Und jeder kann sein Eigenes in mir für sich abtöten, mich als den Anderen sehen, dem man kein Mitleid zeigen muss, weil kein Mit da ist, das verbindet.

Letztens habe ich bei einem interessanten Autor etwas gelesen wie: Seine eigene Intimwahrheit suchen, wer man ist, die eigene sexuelle, soziale Identität, das eigene Geschlecht, die eigene Rolle, heißt gehorchen. Das heißt, ich stehe unter der Dusche, denke an nackte Männerkörper um meinen Körper, in meinem Körper und statt es sein zu lassen, wie es ist, mit Männern Sex zu haben, wie ich es möchte, suche ich nach einer Erklärung. Was hat dieses Bedürfnis zu bedeuten für mich? Da ich schon die Begriffe der Gesellschaft kenne, stelle ich mir die Frage: Bin ich schwul?

Und die Frage beeinflusst die Antwort natürlich. Ja, ich bin schwul. Denn Schwulsein heißt mit Männern Sex haben wollen. Das ist praktisch, weil man dem Begriff Schwulsein noch einige Zutaten beifügen kann, sogar so weit gehen, dass man von einer Gemeinde spricht. Ich habe ein Attribut gefunden, es reicht mir nicht, also suche ich nach weiteren Merkmalen, mit der ich meine Identität anreichern kann. Das Wort schwul ist so reich an Nebenbedeutungen, dass ich ausschließlich schwul sein kann.

Und das ist auch gut so. Nicht für mich, nein, meine Individualität geht in meiner Identität unter, aber für die Gesellschaft, die meine Identität ohne Widerstand in ihr Funktionieren integrieren kann. Benutze mich, denn meine sexuelle Identität zwingt mich zum Konsum.

Nun kommt die große Identitätsgefährdung. Meine Uniform wird beschmutzt, ich fürchte mich. Meine Gemeinschaft mit Schwulen ist gefährdet durch MSM, Männer, die Sex mit Männern haben. Sie sollen zu mir gehören, meinen Namen annehmen, sich mit mir vereinigen. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. MSM, die den Begriff des Schwulseins ablehnen, sind der Andere, den ich nicht verstehen kann, der nichts von mir in sich hat, den ich moralisch verurteilen kann. Denn sie tun nichts für uns gute, aufrechte, ehrliche, liebende Schwule. Sie lehnen skandalöserweise sogar die Homoehe ab, weil sie damit nichts anfangen können, weil sie Sex mit Männern haben, sie nicht heiraten wollen, nicht einmal lieben. Welch eine verdorbene Identität man sich da zusammensucht. Lasst sie boykottieren (denn ohne uns Schwule können Männer, die Sex mit Männern haben, ja keinen Sex haben, oder?), auf dass sie zu ihrer uneingeschränkten Zugehörigkeit zu einer Gruppe in unserer schwarz-weiß-getünchten Welt stehen.

Dass was uns verbindet, als Aggression gewertet wird.

Stolz und Vorurteil

14. März 2009

Jemand steht auf und räuspert sich. Der Sessel weich und tief und schwarz. Die Bequemlichkeit gibt jemand auf und steht jetzt und hält einen kleinen Zettel vor sich mit Notizen, die kurz nach dem Aufwachen zusammengeschrieben wurden und perspektivlos aneinandergereiht. Daraus Sinn machen, sagt jemand. Mit glühendem Finger Hauptideen, Nebenideen unterstreichen, Hierarchien aufstellen, damit die Leute dich verstehen.

 

So machen es auch die anderen, die einwirken auf jemanden, der jetzt einen Namen bekommen könnte, vorerst aber Er ist. Räuspert sich noch einmal, um die letzten Lesefaulen abzuschütteln, und erinnert an die um sich greifende Verseuchung der Gehirne mit nachgeplapperten Meinungen wie: In der Szene sind die Schwulen oberflächlich und promisk. Und einmal angenommen, er hat diesen Satz von einem Schwulen selbst gehört, von einem Mitschwulen, wenn man so will, auch wenn eine Verbrüderung hier ausgeschlossen scheint, ist doch die Absage an die Szene auch in gewisser Hinsicht eine Distanzierung, in der besten Formulierung eine Befreiung, von den Gemeinsamkeiten des anderen zu ihm.

 

Nachgeplappert. Aus den blauen Seiten (dem unerschöpflichen Archiv des bedeutungslosen Satzes) o.ä. kopiert. Mit dem Wunsch verbunden, eine monogame Beziehung zu führen, die im Partnertauschspiel der Szeneveranstaltungen keinen Platz findet. Da dieses von der Gemeinde ach so enttäuschte Schäfchen, beliebt ist noch das Argument der einzigen Erfahrung und sofortigen Abscheu oder der Beziehung, die dem Konkurrenzdruck nicht standhielt, oben zitiertes Sätzchen gerne gegenüber seinen Gabis und Nancys äußert, wird unser schwarzes Schaf zum Autoritätsargument, auch der Christoph hat gesagt, dass alle mit allen poppen, und der muss es ja wissen, der kennt das ja.

 

Und das Leiden des Einzelnen unter dem Ruf der Allgemeinheit ist leider zu wenig sexy, um in den Erzählungen an Dritte und Vierte noch erwähnt zu werden. Der ohnehin schon klischeehafte Satz wird noch platter und stumpfer, wird zum reinen Vorurteil mit Tendenz zur Abschätzigkeit von Seiten unseres heterosexuellen Publikums der gesellschaftlichen Richtigkeit und Notwendigkeit.

 

Abgesehen von diesem Detail. Befreit von der Junta des unvernünftigen Geschlechtsverkehrs (ohne Sinn, ohne Zeugung, ohne Erzeugung von emotionaler Partnerschaft), ist nun der Weg frei zur konventionellen Partnerschaft, zur Paarbildung. Was wäre gewonnen? Austausch eines vermeintlichen Modells durch ein anderes. Wer sein Leben nicht selbst gestaltet, kann sich von Vorgefertigtem nicht lösen. Jemand, also er, also ich – Michael Rotz, guten Tag – fühle mich schnell überall fremd. Ich fremde mich in jede Umgebung mit Leichtigkeit ein. Eine ursprüngliche Einsamkeit, damals im Uterus. Vielleicht keine ausreichende Erklärung, sich in Gesellschaft mit Menschen unwohl zu fühlen, aber der Versuch eines anderen Weges. Alles verneinen, um alles zu bejahen. Ich fühle mich in der Szene unwohl und in der zweisamen Partnerschaft beengt.

 

In der Steppe streunen ist eine Variante, die einfache, die andere ist eine neue Gemeinschaft, in der der Fremde gar nicht die Gelegenheit hat fremd zu sein, die utopische.

 

In meinem letzten Urlaub in Berlin, war ich am 4. März auf der Trashparty im Schwuz. Wie die englischen Touristenmädchen fühlte ich mich als ein Ausländer auf einer dieser verrückten deutschen Schwulenpartys, für die Berlin so berühmt und beliebt ist, geradezu zum Prototypen europäischer Laszivität erhoben wird, neben Amsterdam, so sagt man mir in Italien. Und das Weltfremde, Abgehobene, Unmodische schafft einen so vollkommenen Eindruck von Freiheit, dass ich mit einer kleinen, korpulenten Frau tanze, die mir einen bunten Hut aufsetzt. Körper sind ehrlicher als Worte. Sie sagt mir, Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Das Sprichwort ist der Inhalt unserer gesamten Konversation und zeigt, um den Kreis zu schließen, dass ein freigestellter Satz keine Hintergründe preisgibt, alles andere als eine Meinungsbekundung ist und bei Christoph so, bei Gabi und Nancy anders und bei deren Freunden wieder anders verstanden wird.